Voraussetzungen

Grundsätzlich kommen alle klein- und mittelständischen, kaufmännischen Betriebe als Ausbildungspartner in Frage. Auch für junge Unternehmen und Start-Ups ist unser Modell ideal, da sie sich durch die Aufteilung der Ausbildung auf mehrere Bereiche und mit uns als starkem Partner an der Hand des Themas Ausbildung frühzeitiger und flexibler nähern können. Für alle Unternehmen gilt, dass sie eine persönliche und fachliche Eignung mitbringen müssen, einen Teil eines Berufsbildes vermitteln können und über geeignete Arbeits- und Sozialräume verfügen. Der Nachweis nach AEVO ist dabei nicht erforderlich. Bitte beachten sie, dass für die Zeit, in der die BewerberInnen bei ihnen im Unternehmen ausgebildet werden, eine enge Integration in die betrieblichen Mitarbeiterteams gewünscht und erforderlich ist.

Einige Unternehmenszweige eignen sich in besondere Weise für das Verbundmodell:

  • Betriebe mit hohem Spezialisierungsgrad
  • Betriebe, die in neuen Berufsfeldern ausbilden möchten
  • Betriebe in der Existenzgründerphase
  • Betriebe von Inhabern mit Migrationshintergrund

Finanzierung

Die Ausbildungsinitiative finanziert die laufenden Ausbildungsvergütungen und Nebenkosten durch eine Kostenpauschale, die als monatlicher Beitrag von den aktiv ausbildenden Unternehmen gezahlt wird. Der Beitrag ist nur für die Zeit fällig, in der das jeweilige Unternehmen ausbildet, einschließlich Krankheit und Urlaub. Als eingetragener Verein dürfen wir keinen Gewinn erwirtschaften. Die Kostenpauschale dient allein der Kostendeckung.

Unsere unmittelbaren Kosten (Miete, Telefon, Reisekosten) und Marketingaufwendungen finanzieren wir durch Spenden.

Wenn sie unsere Arbeit durch eine Spende unterstützen wollen, wenden sie sich bitte per E-Mail an info @ ausbildungsinitiative.de